Bist du nur der Kumpel oder wirst du auch begehrt? | Woher kommt die Anziehung?
Der Unterschied zwischen gemocht werden und begehrt werden
Im Allgemeinen denkt man bei Anziehung daran, dass man jemanden mag, dass man Gemeinsamkeiten hat, dass man miteinander kompatibel ist, dass man jemanden interessant findet und dass man miteinander eine gute Chemie hat.
Das Problem daran ist: Das alleine macht dich noch nicht attraktiv. Eine Frau kann dich mögen, sie kann deine Gesellschaft schätzen und sie kann alles was du bist und was du machst von tiefstem Herzen aus ganz toll und richtig finden und trotzdem keinerlei Anziehung zu dir spüren. Dir fehlt das „gewisse Etwas“. Willkommen in der Friendzone.
Das liegt daran, dass Anziehung auf ganz anderen Faktoren basiert, als dir die Gesellschaft oftmals vermittelt. Es ist nicht so, dass diese Punkte gar keine Rolle spielen, aber sie können genauso in Freundschaften stattfinden. Und Freundschaft bedeutet ja noch lange nicht, dass zwischen euch etwas läuft. Im Gegenteil, in den allermeisten Fällen ist das klar voneinander abgegrenzt.
Musst du erfolgreich sein und einen sicheren Job haben?
Man hört es überall… in Filmen, Serien und oft auch von den Frauen selbst: Um attraktiv zu sein, musst du im Leben stehen, einen sicheren Job haben und finanzielle Stabilität bieten. Diese Faktoren spielen auch eine kleine Rolle, aber eben nur ein paar Prozent. Das sind nämlich Eigenschaften wonach man sich einen Mitbewohner oder vielleicht einen Geschäftspartner aussucht. Es sind Punkte, die gut und nice-to-have sind, aber sie allein machen dich nicht attraktiv. Du kennst sicherlich Männer oder bist selbst einer, über den Leute sagen: „Der hat doch alles! Der ist vernünftig, verdient sein Geld, hat ein Haus, ein Auto… Warum findet er keine Frau?“ Die wenigsten Frauen suchen sich einen Mann danach aus, ob er ein geregeltes auskömmliches Einkommen hat, auch wenn es Frauen gibt, die das suchen. Von Topverdienern spreche ich hier nicht, die einen ganzen Lifestyle mitbringen und deshalb begehrt werden. Ich rede hier von ganz normalen Männern. Sie erfüllen eine ganze Checkliste von allgemein angesehenen Kriterien. Wenn sie eine Bewerbung schreiben würden, müsste man sie als Favoriten auswählen. Sie bleiben aber im Dating nahezu unsichtbar.
Der Grund, warum diese Männer trotz abgearbeiteter Checkliste unsichtbar bleiben, liegt daran, dass all diese äußeren Dinge das fundamentale Problem nicht lösen: deinen Selbstwert
Denn die entscheidende Frage ist nicht, was du im Außen vorweisen kannst. Die Frage ist, woher du deinen Wert beziehst!
Woher beziehst du deinen Selbstwert?
Der Fehler liegt darin, dass viele glauben, diese äußeren Messwerte würden die Anziehung erzeugen. Es sind externe Werte. Männer deren Selbstwert im Außen verankert ist, sind nicht attraktiv. Viele versuchen ihre Mängel durch Geld oder viel zu teure Anschaffungen zu kompensieren. Aber vielen bringt das rein gar nichts. Sie rennen der Illusion hinterher noch einen draufsetzen zu müssen und dann muss ja der Erfolg bei den Frauen irgendwann kommen.
Das unbewusste Anziehungssystem einer Frau misst aber nicht, wie hoch dein Kontostand ist. Es scannt etwas, was viel tiefer liegt: Woher ziehst du deinen Selbstwert?
Ziehst du deinen Selbstwert von außen oder von innen? Ein Mann, dessen Selbstbewusstsein beim ersten Druck von außen kollabiert, wirkt um ein Vielfaches weniger anziehend als jemand, der mit sich im Reinen ist. Und dazu brauchst du keinen hohen Kontostand.
Der innere Selbstwert erzeugt bei einer Frau erst das Gefühl von Verlangen, Kribbeln und sich zu dir hingezogen zu fühlen.
An deinem Selbstwertgefühl zu arbeiten, welches du von innen beziehst, ist eine der wichtigsten Baustellen, die du angehen musst, um erfolgreich mit Frauen zu werden. Unterstützung dabei erhältst du von mir. Hier auf meiner Website, auf YouTube und demnächst auch persönlich von mir.